iVPN - Test, Preise und Erfahrungsberichte

Preis pro Monat: $15 zzgl. Einrichtungsgebühr pro Monat
Preis pro Halbjahr: $11.66 pro Monat
Preis pro Jahr: $8.33 pro Monat
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GB inkl. unlimitiert
Protokolle OpenVPN, L2TP, PPTP
Zahlungsarten Paypal, Kreditkarte, Bitcoin,
IPs
Filesharing teilweise
Logdateien Keine Logfiles!
Testversion nein
Betriebssysteme Windows, Mac, iOS, Linux, Androi
Länder Amerikanische IP, Englische IP, Französische IP, Kanadische IP, Niederländische IP, Schweizer IP,

iVPN – Der kleine Allrounder

Aus Malta stammt die Software iVPN vom gleichnamigen Anbieter ivpn.net. Die Software soll als eine Art Allround-Lösung funktionieren und gleichzeitig normale Internet-User als auch Benutzer von Filesharing-Diensten und Online-Streaming ansprechen.

Leistungsübersicht:
iVPN ist ein kleines, kostenpflichtiges VPN-Programm, das die gängigen Sicherheitsprotokolle PPTP, OpenVPN und L2TP benutzt, um die Internetverbindungen seiner Kunden zu verschlüsseln. Die unterschiedlichen Protokolle sollen auch dazu dienen, die Software auf unterschiedlichen Plattformen zu benutzen. Dadurch können sowohl Benutzer von Windows, Mac, iOS und Android iVPN auf einem PC oder einem mobilen Endgerät wie einem Smartphone oder einem Tablet-PC benutzen.

Neben der normalen Benutzung zum Browsen bietet die Software aber auch Verschlüsselungen für externe Programme an, welche einen Online-Zugang haben. Dadurch kann beispielsweise der e-Mail-Verkehr über eine Software wie Thunderbird oder Outlook ebenso anonymisiert werden wie auch der Zugang zu regional gesperrten Inhalten. Unter anderem kann man Programme wie Steam auf iVPN aktivieren, um dadurch auch Spiele angezeigt zu bekommen, die in Deutschland eigentlich gesperrt sind.

Verfügbarkeit der Server:
Im Moment gibt es von iVPN 11 Server, die in sechs verschiedenen Ländern eingerichtet wurden. Es finden sich vier Server in den USA, zwei in Großbritannien, zwei in den Niederlanden und jeweils ein Server in Frankreich, der Schweiz und Kanada. Das Servernetzwerk befindet sich zur Zeit noch in der Aufbauphase, weshalb es gelegentlich zu Verzögerungen, einem hohen Ping und hohen Serverauslastungen kommen kann.

Denn die Kunden aus 115 verschiedenen Ländern haben die freie Auswahl, auf welchen Server sie lieber zugreifen möchten. Eine automatische Serversuche und Verbindung ist im Moment noch nicht in die Software implementiert, da es noch keine Notwendig dafür besteht.

Sonderfunktionen und Geschwindigkeit:
Obwohl es bisher nur wenige Server gibt, kommt es bei iVPN nicht zu einer Limitierung der Geschwindigkeit, selbst wenn der Traffic eines Benutzers sehr hoch sein sollte. Die verfügbare Bandbreite wird ausschließlich durch die Internetleitung des Users und die Serverauslastung definiert. Selbst durch die Verwendung von Filesharing-Programmen wie Torrent soll es für die anderen Benutzer von iVPN keine Geschwindigkeitsverluste geben.

Dafür bietet das Programm viele Ports an, die sich individuell einstellen und auch jederzeit wechseln lassen.

Für die User, die einen besonders hohen Wert auf Sicherheit legen, lassen sich die sogenannten „Paranoid Encryptions“ aktivieren. Dabei handelt es sich um einer 256Bit-AES-Verschlüsselung und einer 2048Bit-RSA-Verschlüsselung, die unter anderem beim Verschicken von E-Mails oder der Benutzung von VoIP-Services verwendet werden können und die ausgetauschten Daten noch höher codieren.

Dadurch möchte iVPN nicht nur eine hohe Geschwindigkeit, sondern auch eine hohe Sicherheit garantieren, egal was die Benutzer im Internet machen möchten.


Deine ivpn.net Erfahrungen:

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